Erfolge Unserer Mitglieder

Nieder-Olm, 2013-05-29 Mein Name ist Sonja Lehnert ich trainiere seit 2004 im Acti Fit. Ich schätze die persönliche Atmosphäre des Studios und fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Ich bin schon immer sportlich aktiv gewesen und vor 10 Jahren habe ich mit dem Laufen begonnen. 2006 bin ich bei meinem ersten „Wettkampf“ gestartet. Von diesem Zeitpunkt an hatte ich Blut geleckt und laufe seither regelmäßig bei Volksläufen und Marathons. Ich habe mich langsam herangetastet von 5 km- 42,195km. Momentan trainiere ich nur für die Halbmarathondistanz, da meine Freizeit seit der Geburt meines Sohnes 2010 etwas begrenzter ist. Dieses Jahr im Mai konnte ich meine Halbmarthon Zeit nochmals verbessern und bin nach 1:36:49 glücklich über die Ziellinie in  Mainz gelaufen. Am 25.August starten wir mit ein paar Mitgliedern und Walter beim City Triathlon in Mainz. Ich freue mich schon sehr.   PS: Walter diesmal bitte etwas schneller in der Wechselzone

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Mitglied Marcus Jores: Südafrika 2013 – Ironman South Africa

Hallo Walter,
joresdu hast mich gefragt, ob ich nicht was zu mir erzählen könnte. Das mache ich gerne, deshalb nachstehend ein paar Infos zu mir, meinem Training bei Acti-Fit im Studio und meinen Erfolgen. Als wir uns kennlernten, wog ich ca. 100 kg und war ein richtiger „Coachpotato“. In sechs Jahren Bodybuilding und Training habe ich einiges an Fett verloren, und Muskelmasse antrainiert. Am Ende drückte ich 120 kg auf der Bank. Für ein Sportmuffel schon eine große Leistung. In 2000 habe ich dann das Laufen angefangen. Durch optimales Training konnte ich im Herbst 2001 meinen ersten Marathon in Frankfurt in einer Zeit 3:45 „finishen“. Im Laufe der Zeit kam das Schwimmen und Radfahren im Training hinzu. Die erste Langdistanz in Roth 2003 über alle drei Disziplinen habe ich in der Zeit von 11:17:00 beendet. Im Laufe der Zeit wurde ich immer besser. Kontinuierliches Training zahlte sich aus: 2007 habe ich mich dann in Frankfurt auf dem Frankfurt Triathlon mit einer Zeit von 9:31:14 für den Iron-Man in Hawaii qualifiziert. Der Höhepunkt war dann im Oktober 2007 auf Hawaii erreicht: Finisher beim härtesten Triathlon der Welt! Die Mainzer Stadtillustrierte (PDF-Dokument) „Der Mainzer“ berichtete darüber. Im letzten Jahr war das Highlight der Vizeweltmeistertitel über die Langdistanz im Duathlon bei der Weltmeisterschaft in Zofingen. Meine aktuellen Bestzeiten: Ironman FFM 9:31:14 Marathon FFM 3:04:32 Halbmarathon MZ 1:23:57 10 km 0:38:14 Meine Planungen für 2009 sehen wie folgt aus: 10. Mai 2009 Halbmarathon in Mainz als „Hase“ für einen Bekannten (Angangszeit 0:4:30 pro Kilometer)jores1 23. Mai 2009 Ironman Lanzarote. Qualifizierungslauf für den Iron-Man, Hawaii 07. Juni 2009 Kurzdistanz Mussbach 28. Juni 2009 Kurzdistanz Simmern 05. Juli 2009 Ironman Klagenfurt; Teilnahme nur, wenn die Qualifikation in Lanzarote nicht geklappt hat. 9. August 2009 Sprintdistanz Bad Ems 13.September 2009 Kurzdistanz Sinzig Und der Höhepunkt für 2009: 10.Oktober 2009 Ironman Hawaii. Ich danke dir für deine Unterstützung, deine vielen Tipps im Training und freue mich darauf, auch die laufende Saison wieder bei dir trainieren zu können. Gruß Marcus Teil 2: Mitglied Marcus Jores erringt Qualifikation für Ironman 2009 in Hawaii Teil 3: Mitglied Marcus Jores wird in 2009 erneut Ironman-Finisher

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Mitglied Marcus Jores: Triathlon 2010 in Florida (5 MB)

 

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DIE NUMMER EINS IN RHEINHESSEN

Der TuS Gau- Bischofsheim erreicht den ersten Platz bei den Sportabzeichen im Sportbund Rheinhessen. Bei den Erwachsenen gab es einige besondere Auszeichnungen zu überreichen. Der TuS-Ehrenvorsitzende steht mit 27 Sportabzeichen an erster Stelle, dicht gefolgt von Heidi Hartmann mit 26 Abzeichen.Die größten Stars waren die zwei „25“- Lutz Hartmann erhielt das Sportabzeichen in Gold mit der Zahl 25.

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Hallo Walter,

anbei ein paar Bilder aus Hawaii und ein kurzer Bericht. Ich sitze im Flieger von San Francisco nach Frankfurt und habe Zeit, ein kurzes (!) Resume zu ziehen und einen Ausblick zu erstellen. jores100Okay, der Wettkampf am 10.10. ist nicht so verlaufen, wie ich es mir gewünscht habe. Nachdem die Erkältung am Dienstag vor dem Wettkampf raus kam, lag ich am Mittwoch richtig flach. Donnerstags morgens war ich dann schwimmen, das hat die Nase gespült! Am Nachmittag habe ich dann fast die Startunterlagenausgabe versäumt (14 Uhr war offizielles Ende, ich war um 14:10 Uhr da). Nicht auszudenken, wenn ich die Unterlagen nicht mehr bekommen hätte. Freitag morgen dann entspannt, Nachmittags Radabgabe. Keine Trainingseinheit mehr! Die Nacht gut geschlafen. Die Nase war zwar nicht frei und ich musste noch husten, aber ich war ja auf Hawaii, da musste ich an den Start. Meine Teilnahme an jeder anderen Veranstaltung hätte ich wahrscheinlich geschmissen. Aber hey, ich war auf Hawaii, da kann ich doch nicht einfach auf den Ironman verzichten. Vor dem Start das übliche treten und hauen. Aber das Schwimmen lief gut – besser als ich erwartet hatte. Ich bin sehr gut aus dem Wasser gekommen (ein paar Orientierungsschwierigkeiten weil der Katamaran fehlte). Auf dem Rückweg hat mir so ein Idiot die Brille vom Gesicht gezogen. Auch der Wechsel aufs Rad war gut. Die erste Stunde ruhig Blut (Danke Walter, für deine Vorgabe). Das hat mich die erste rote Karte wegen Draftings gekostet (das ist der Hammer, die sind in 20ziger Gruppen vorbei geschossen und ich bekomme die Karte). In der Strafbox treffe ich meinen Schwimmtrainer Ludwig, auch er hat eine rote Karte bekommen. 4 Minuten Pause. Dann weiter nach Hawi. Den Berg rauf bläst der Wind, die letzten 4 Meilen direkt von vorne. Mehr als 20 km/h ist kaum drin. Dann der Wendepunkt, ich habe Ludwig bereits überholt, jetzt nur noch zurück. Netterweise hat der Wind gedreht, d.h. bergab treten und doch nicht schnell. Mittlerweile habe ich Kopfschmerzen und die Knochen schmerzen. Egal nach Kona komme ich. Die letzten 30 Meilen ab der Abzweigung sind was für den Kopf! Wind und das Gefühl Pudding in den Beinen zu haben. Ich werde von Triathleten/innen überholt, die ich normalerweise im Wettkampf nicht sehe. 30 km vor Kona liegt ein Athlet auf dem Seitenstreifen neben im sein Fahrrad, kurz überlegen, lege ich mich dazu. Nein! Ich komme nach Kona. Als ich endlich nach Kona einbiege bin ich zufrieden. Mal sehen wie das Laufen geht. Wechsel ist okay. Die Zeit ist mittlerweile sch… egal. Palani hoch, da steht Heike. Ich laufe zu ihr und habe Tränen in den Augen. So wollte ich hier nicht ankommen. Ich überlege laut, aufzugeben. Heike sagt, dass das jeder verstehen würde. Felix schaut sehr ängstlich. Ich entscheide mich weiter zu laufen, mit Unverständnis in den Augen meiner Familie laufe ich los. Die Zuschauer feuern mich an.jores101 Ich schaffe das, egal wie. Ich komme ins Ziel und bin ein IRONMAN. Ein Finisher. Und es geht. Laufen, gehen immer im Wechsel. Jede Meile eine Verpflegungsstation. Cola mit Eis und Wasser auf den Kopf. Nach 3 Meilen treffe ich Christoph. Er begrüßt mich mit den Worten, „Oh Mann, bin ich geplatzt!“. Wir bleiben stehen trinken zusammen eine kalte Cola, essen eine Orange und lachen uns schlapp ob dieser Szene. Auch er hatte etwas ganz anderes vor. Wir werden finishen egal wie, so trennen sich die Wege. Bei Meile 4 knicke ich um, stehe wieder auf und laufe weiter (der Fuß schwillt im Laufe der folgen 22 Meilen und in der Nacht auf das doppelte an). Am White Sands ein kurzer Snack an der Verpflegung mit Christophs Anhang. Wendepunkt und zurück nach Kona. An der Abzweigung Richtung Highway treffe ich auf Familie Ludwig. Dem soll es auch nicht gut gehen. Was für ein Tag. Raimond Gailis ist bereits nach 4 Laufmeilen ausgestiegen. Auf der Pallani treffe ich wieder Heike. Ich gehe den Anstieg hoch. Ich sehe wohl deutlich besser aus, denn die Gesichter sind nicht mehr so besorgt. Bei Meile 10 läuft Ludwig auf mich auf. Nun beginnt eine super Zweckgemeinschaft. Ludwig hat Blasen unter den Füssen. Ich habe Pudding in den Oberschenkeln und einen dicken Fuß. Wir pushen uns gegenseitig, jeder jeden! Ab dem nächsten Schild wird gelaufen bis zu nächsten Verpflegung, bis zum nächsten Anstieg usw.. So schaffen wir es durch das Lab und wieder rein nach Kona. Cola mit Eis und Wasser auf den Kopf. Die Schuhe schwimmen! Jetzt die Pallani runter links,rechts,rechts und da ist die Zielgerade! Ludwig und ich laufen gemeinsam über die Linie. „You are an IRONMAN!“ Wir haben es geschafft, ich habe es geschafft. Mein Dank an meine liebe Frau Heike, Felix und Britta für den Support. An die Familien Sattler, Lorenz und Sonnack. Aber auch an Ludwig. Danke. Dann wie immer Infusion. Ich habe fast 5 kg an Gewicht verloren, trotz trinken! Anschließend nach Hause, duschen und um 12pm ist die Hochzeitszeromonie von Christina und Christoph auf der Finishline. So das wars. Ich habe es durchgezogen. Die Erkältung ist immer noch nicht weg. Der Fuß geht so langsam wieder. Aber für den Trainingsaufwand war es doch enttäuschend. Im nächsten Jahr mache ich es besser – versprochen! 😉

Komme vielleicht später zum Trainieren vorbei.

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TRAININGSERFOLGE BEI ACTI-FIT Teil 1: Vom Couchpotatoe zum Ironman-Finisher Acti-Fit Mitglied Marcus Jores erringt in Lanzarote die Qualifikation für Ironman 2009 in Hawaii Endlich kann ich wieder Aloha im Oktober sagen. Ich bin mit 10:29 ins Ziel auf Lanzarote. Es ist Platz vier. Den Slot für Hawaii habe ich damit in der Tasche!!!!! Bevor ich was zu dem Event schreibe, vorab ein Danke schön: Mein Dank gilt an dieser Stelle meiner Frau und meinen Kids für Ihre super Unterstützung in der Vorbereitungszeit und im Wettkampf. Ohne meine Frau wäre das nicht möglich gewesen. Die vielen Stunden, die ich im Fitness-Center verbracht habe und Sie mal wieder auf mich warten musste. Oder die Abende immer wieder alleine verbringen durfte, weil ich trainierte. Auch als Sie Bangen und Ängste austgestanden hat, weil Sie wieder einmal 1,5 Stunden auf mich warten musste, bevor ich nach dem Wettkampf aus dem medizinischen Zelt gekommen bin. Weiterhin meinen großen Dank an meine Trainerin Elena Wagner. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so laufen kann und trotzdem noch gut aussehe ;-). Dir Ludwig Sattler vielen Dank für die Geduld bei der Schwimmerei. Versprochen, irgendwann schaffe ich es auch unter einer Stunde. Danke an alle Supporter am Internet (Karsten, Christoph, Christian u.a.), für die Unterstützung meiner Frau beim Herausfinden der Platzierung und das Daumendrücken. Aber nun zu meinem Bericht: Der Transport des notwendigen Equipments nach Frankfurt und weiter nach Lanzarote war problemlos, wir konnten alles in einem Kombi verstauen. Der erste Schreck ließ aber nicht lange auf sich warten: Am Flughafen in Lanzarote hatte die Fluggesellschaft vergessen, die Fahrräder auszuladen. Fast das gesamte Material (bis auf den Neoprenanzug und den Helm) war im Radkoffer. Eine Katastrophe, gleich zu Beginn so zurückgeworfen zu werden. Der Flieger war schon wieder auf der Startbahn und bereit für den Rückflug. Aber die Fluggesellschaft hatte ein Einsehen und der Flieger wurde – Gott sei Dank – wieder von der Startbahn gelotst. Nach einer weiteren Stunde angstvollem Warten kam doch noch mein Bike vom Band. Es konnte also mit dem Training rechtzeitig losgehen. Die Trainingseinheit am Dienstag war gut, bin froh mich gegen den Zeitfahrhelm entschieden zu haben. Der Wind bläst nicht schlecht. Anschließendes Laufen war gut, aber die Beine waren schwer vom vielen Sitzen.ironm Mittwoch mit Heike den ersten Teil der Radstrecke abgefahren und Startunterlagen geholt (Startnummer 1098, ak45 von 1040-1220). Mittags ausruhen und sonnen, dann schwimmen auf der Wettkampfstrecke. Die Orientierung ist für mich, wie immer, schwierig. Immer befinden sich die Schwimmleinen auf der für mich ungünstigen linken Seite, wo ich doch ausschließlich nach rechts atme. Am Donnerstag um fünf Uhr morgens aufgestanden. Mist, Magenschmerzen!!! Den ganzen Tag schlapp mit Magenkrämpfen (Dünnsch…), Glieder- und Kopfschmerzen rumgelaufen (Heike ging es noch schlimmer!). Trotzdem den zweiten Teil der Radstrecke abgefahren. Heike saß nur Kopf schüttelnd am Steuer. O-Ton Heike: „Mein Gott, wie bescheuert muss man eigentlich sein, um sich auf so einer Radstrecke für die Quali abzuquälen, fahr doch lieber nach …“ (Ich sag’s Euch nicht wohin ich soll ) Die nächste Nacht gut geschlafen. Am Freitagmorgen schien der Magen wieder ganz okay. Fühlte mich noch ein bisschen matt. Die Trainingseinheit vor dem Frühstück war richtig gut. Das Frühstück blieb drin, der Magen spielte mit. Jetzt wurden die Beutel gepackt, dann noch einen Spaziergang mit Heike. In der Mittagshitze relaxen im Zimmer und um 17 Uhr das Fahrrad abgeben. Magen mit Kohlenhydraten vollpumpen und auf den Wettkampftag freuen. Ich fühle mich gut. Endlich ist es soweit. Ich weiß, ich schaff das! Samstagmorgen. Wetter: leicht bewölkt, wenig Wind, Meer ruhig. Habe leider die Nasenklammer auf dem Weg zum Start verloren, was zu einer ordentlich Nasenspülung führte, weil ich das mit dem Ausatmen durch die Nase nicht geregelt bekomme. Habe mich aus der Klopperei raus gehalten, was allerdings zu einer mäßigen Schwimmzeit führte. Mein Wechsel war etwas unterirdisch bzw. eher irdisch, da ich beim verlassen des Wassers erst einmal in den Sand geflogen bin – zuviel Laktat im Blut ;-). Mein Körper war paniert. Die Kompressions-Socken rutschen deshalb nicht so über die Waden.ironman Dann aufs Rad. Wetter: Mist, wo kommt den auf einmal der Sturm her? Locker fahren!!!!! Habe die Vorgabe der Trainerin im Kopf, „fahre erst einmal mit angezogener Handbremse, das zahlt sich beim Laufen aus“. Wie gesagt, es war sehr stürmig. War froh ohne Scheibe und 808 Zipps unterwegs zu sein. Die Jungs mit diesem Kram hatten so ihren Kampf! Bei einer steilen Abfahrt, es hat geblasen wie blöd, wäre ich mit Sicherheit umgefallen, hätte ich nicht in die Pedale getreten. Der Rest der Radstrecke war gemäß der Vorgabe meiner Trainerin der Trittfrequenz gewidmet: Nicht unter 80 und, ich kann nicht genug jammern ;-), der Wind war der Hammer. Der Wechsel war okay, ich konnte direkt vom Rad springen und loslaufen. Ohne, das mir auch nur ein bisschen die Beine schmerzten. Wetter: Immer noch Wind, so ein Sch…! Aber netterweise schien jetzt auch die Sonne, so dass ich nicht frieren musst ;-). 3,5 km laufen bis zu Heike, mmmhhhh, „Die guckt aber ernst!“. „Lauf Alter, wenn ich mich nicht verzählt habe bist Du nur Sechster. Gib Gas!“ Wenn mein Frauchen das sagt, dann werde ich das natürlich entsprechend machen. Die nächsten Treffen mit ihr sind durch ähnlich motivierende Aussagen geprägt. Doch sie lächelt. Durch die Supporter am Internet war sie immer genau informiert. Km 25, „25 Sekunden auf den vor Dir. Nach hinten hast Du wohl ungefähr vier Minuten Platz. Auf geht’s! Die fangen an zu sterben!“ Mein Ehrgeiz war geweckt. Letztes Jahr gab es fünf Slots,also war mein Ziel mindestens fünfter zu werden. An der vorletzten Wende sah ich ihn dann direkt auf mich zukommen: Der „bunte Franzose“ auf Platz fünf, Mund aufgerissen nach Luft schnappend und den Kopf weit im Nacken. „Dich laufe ich noch platt!“ Also Beine in die Hand und los. Vor der letzten Wende hatte ich ihn, und die Nummer vier noch dazu. Ich war auf dem dritten Platz! Durchhalten! Allerdings kam der nach dem Radfahren auf 11 liegende Teilnehmer ironman1 Eins weiß ich, Lanzarote sieht mich so schnell nicht wieder. Meine Frau sagt sogar, nie wieder! Seit der Slot-Vergabe bekomme ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.mit großen Schritten kurz vor dem Ziel noch an mir vorbei geflogen. Da fehlten mir die Körner zum folgen. Aloha, Marcus Nieder-Olm, 31.05.09

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MEDALLIE FÜR VORWÄRTS ORIENT DURCH UNSER TOP

Erfolgreich unterwegs waren Radsportler vom Vorwärts Orient Mainz (Vo) bei der Rheinland-Pfalz Meisterschaft im Einzelzeitfahren. Bei schwierigen Bedingungen mit Regen und Kälte erkämpfte sich unser Mitglied Reinhard Becker im Seniorenfeld den zweiten Platz in seiner Altersklasse. Und das, obwohl er aufgrund eines Reifendefektes zwei Kilometer vor dem Ziel das Rennen mit schleichenden Plattfuß praktisch auf der Felge beendete. Weiter so! Dein Acti-Fit Team

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Reinhard Becker, Rheinland-Pfalz Meisterschaft im Einzelzeitfahren, 2. Platz in der Seniorenklasse

Finisher beim 2012 City-Triathlon Mainz

Wir gratulieren ihm zu seinem hervorragendem Platz 21 im Jedermann-Triathlon, den Erdinger Tri-Open 2012.

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