Ernährung & Produkte

Viele trainieren regelmäßig, gehen Laufen, spielen Fußball und machen keinerlei Fortschritte, hinsichtlich Fettabbau / Gewichtsreduktion oder körperlicher Fitness.
ernWIR UNTERSTÜTZEN SIE BEI IHREM WEG ZUM ZIEL
Es ist nur ein Gerücht, dass man abnimmt, wenn man weniger isst und sich mehr bewegt! Der Körper „denkt“, es liegt eine Hungersnot in Kombination mit einer Zeit erhöhter Anstrengung vor, und da er nur seinen Job macht (damit wir nicht sterben), lagert er alles an den sogenannten Problemzonen ab, was wir ihm zuführen. Wenn Sie so versuchen abzunehmen, ist der Jojo-Effekt vorprogrammiert.
Neben der Erstellung Ihres individuellen Trainingsplans stehen wir Ihnen beim Abnehmen auch mit einer persönlichen Ernährungsberatung zur Seite. Denn nur die optimale Kombination aus Bewegung und körpergerechter Ernährung führt langfristig und auf gesunde Weise zum Erfolg.
In einem umfassenden Beratungsgespräch analysieren wir mit Ihnen Ihr Essverhalten und geben Ihnen wichtige Hinweise und Tipps, wie Sie Ihre Ernährung umstellen können, damit Ihr Training die optimalen Ergebisse erzielt.
Zum Gewichtstraining:
Muskelmasse ist der Ofen, der Ihr Fett verbrennt. Gewichtstraining baut eine solide und straffe Muskulatur auf, die versorgt werden muss. Um diese zu versorgen, bedient sich Ihr Körper Ihrer Fettspeicher.
Grundsätzlich gilt: je mehr Muskelmasse, desto weniger Fett!
Haben Sie keine Angst davor. Sie betreiben kein Leistungs-Bodybuilding, also werden Sie auch nicht wie ein Muskelpaket aussehen.
Absolvieren Sie regelmäßig ein intensives Gewichtstraining und Sie bekommen einen straffen, durchtrainierten Körper!
Häufig liegt die Ursache an den Ess- und Bewegungsgewohnheiten.
TIPP : Eiweiß und Vitamine gehen immer.
Wenn Sie sich jetzt WIESO? fragen vereinbaren Sie einenTermin bei uns im Fitness-Studio.
Wir führen eine Diagnose und exakte Körpernalyse mit innovativer Technik zusammen mit Ihnen durch.
BEI UNS DAS BESTE FÜR SIE DIE FUTREX KÖRPER- ANALYSE

Wie viel Eiweiß braucht der Mensch?
Eine Frage, die die Wissenschaft seit Jahrzehnten auf unterschiedliche Weise beantwortet. Die Empfehlungen für die tägliche Proteinzufuhr reichen von 0,5 g bis 3 g je (oder mehr) Eiweiß, je nach aktivitätvpro Kilogramm Körpergewicht.
Fakt ist: Wer körperlich aktiv ist, hat einen erhöhten Eiweißbedarf. Die Art der Aktivität spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle. Egal ob Kraft- oder Ausdauertraining – wer sich körperlich fordert, braucht mehr Protein. Und zwar nicht nur für die Wiederherstellung des beanspruchten Muskelgewebes, sondern auch für die Unterstützung der Regenerationsphase.
Brauchen Frauen tatsächlich weniger Eiweiß als Männer ?
Die Antwort auf diese Frage ist schlicht und einfach: NEIN! Der tägliche Eiweißbedarf eines Menschen ist unabhängig vom Geschlecht und wird vielmehr von zwei Faktoren beeinflusst: Vom Ausmaß der Körperlichen Aktivität und dem individuellen Körpergewicht des Einzelnen. Wenn Sie sich 5 mal pro Woche im Fitness-Studio betätigen, dann fordern sie ihren Körper mehr als bei nur 2 Trainingseinheiten. Demzufolge benötigen Sie auch mehr Eiweiß. Ebenso beeinflusst Ihr Körpergewicht den Proteinbedarf. Da sich die Eiweißzufuhr am Körpergewicht orientieren sollte, wird deutlich, dass eine leichtere Person mit weniger Eiweiß auskommt, als eine schwerere.
Eiweißbedarf pro Tag

tab
Während einer kalorienreduzierten Ernährung ist eine ausreichende Eiweißzufuhr besonders wichtig. Protein schützt vor einem Abbau an stoffwechsel-aktiver Muskelsubstanz. Die eingeschränkte Kalorienzufuhr sollte daher am besten zu Lasten der Kohlenhydrate gehen.eier
Kurzum : Mehr Protein, weniger Kohlenhydrate und eine moderate Menge an Fett. Mit dieser Grundformel erhöhen Sie die Erfolgschancen Ihrer Figur deutlich!
Die fünf Mythen falscher Ernährung

Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten einen echten Eiweißmangel zu erleiden:
1.1 Du ernährst Dich fast ausschließlich von extrem verarbeiteten Produkten, z.B. Süßigkeiten und Industriezucker. In diesem Fall leidest Du jedoch nicht nur unter einem Eiweißmangel, sondern auch noch Mangel an allen anderen essentiellen Stoffen: Vitamine, Mineralien, Balaststoffe und Enzyme fehlen in solch einer Ernährung!

zu
1.2 Du ernährst Dich ganz allgemein unzureichend, d.h. Du ißt zwar die richtige Nahrung, doch einfach viel zu wenig davon. Die Nahrung kann so weder Deinen Energiebedarf, noch Deinen Eiweißbedarf, noch sonstigen Bedarf decken. Die so entstehenden Eiweißmangelerscheinungen tragen den Namen: „Kwashiorkor“ – Krankheit. Ein tödlicher Mangelzustand! Doch es handelt sich einfach um Tod durch Verhungern. Daher kommt diese Mangelkrankheit auch nur in Hungersnot-Gebieten vor. Für Dich ist Eiweißmangel folglich kein Problem. Das Problem bei der heute üblichen Schlechternährung ist auch weniger ein Eiweißmangel als vielmehr ein Eiweißüberschuß. Dieser Sachverhalt ist immer noch viel zu wenig bekannt: Der Normal- bis Schlechtköstler verzehrt viel zu viel meist durch Erhitzen verklumptes und so minderwertiges Eiweiß. In der Tat belegt eine Studie, dass gekochtes Eiweiß nur noch die Hälfte der biologischen Wertigkeit im Vergleich zur rohen Naturform besitzt!
Zu viel minderwertiges Eiweiß aber, das weiß man heute, hebt den Harnsäurewert im Blut, was zu allerlei Leiden führt. Diese Harnsäure ist ein Abbauprodukt des Eiweißes. Sie kann nicht weiter zerlegt werden, da dem Menschen hierfür das Enzym „Urikase“ fehlt. Über dieses Enzym verfügen nur fleischfressende Tiere, denn die sind ja genetisch an den Fleischkonsum und die damit verbundenen enormen Eiweißmengen angepaßt.
Wird Eiweiß gekocht entstehen „Mucopolysaccharide“. Diese bilden sich auch bei übermäßigem Konsum von Protein in Deinem Körper. Die „Mucopolysaccharide“ lagern sich auf den Basalmembranen der Kapillaren ab. Sie überziehen diese so nach und nach mit einem dünnen Film, der stetig an Dicke zunimmt. Damit wird die Sauerstoffabgabe vom Blut in die Zellen immer schwieriger. Der Körper reagiert mit höherem Blutdruck, um wenigstens noch eine gewisse Sauerstoffversorgung der Zellen zu gewährleisten. Nun muß das Herz mehr Arbeit verrichten. Seine Korronargefäße aber sind ebenfalls mit diesem Film überzogen. So kann auch das Herz selbst nur noch schlecht mit Sauerstoff versorgt werden. Die Folgen sind Herzinfarkte!

Werden aber die Kapillaren im Gehirn mit diesen Mucopolysacchariden verstopft, erfolgt ein Schlaganfall.

gehirn

Auch Alzheimer ist eine Krankheit, die durch zu hohen Eiweißkonsum hervorgerufen wird, denn sie entsteht, das ist heute gesichert, durch die Einlagerung von Beta-Amyloiden im Gehirn. Beta-Amyloide sind aber ebenfalls Zwischenprodukte des Eiweißstoffwechsels. Diese entstehen bei übermäßigem Fleischkonsum. Tierisches Eiweiß wird in einer Menge verzehrt, die nicht mehr vom Körper ausgeschieden werden kann .

Grundsätzliches zum Eiweiß:
Jedes Eiweiß ist aus ca. 100–500 einzelnen Bausteinen, den so genannten Aminosäuren, zusammengesetzt (manche Eiweiße sogar aus mehreren tausend). Die Körperzellen des Menschen bestehen hauptsächlich aus Eiweißen.
Jede Tier- und Pflanzenart besitzt spezifische arteigene Eiweißstoffe. Dies ist möglich, weil die Aminosäuren immer wieder in einer anderen Reihenfolge kombiniert werden können. Nimmt der Mensch mit der Nahrung artfremdes Eiweiss zu sich, zerlegt er dieses bei der Verdauung in Aminosäuren und baut daraus arteigenes Eiweiß auf.
Zurzeit sind über 80 natürlich vorkommende Aminosäuren bekannt. Von den 20 im menschlichen Körper vorhandenen Aminosäuren sind 8 für den Menschen essentiell (unentbehrlich). Diese müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie der Körper nicht selbst aufbauen kann.
Eiweiße werden in der Fachsprache Proteine genannt.
Die 20 Aminosäuren heissen:

tab1
Die essentiellen – also lebensnotwendigen – Aminosäuren sind farbig markiert. Diese Aminosäuren müssen Bestandteil der Ernährung sein, da der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, diese selbstständig aufzubauen. Bei Säuglingen, Heranwachsenden und Genesenden gelten zusätzlich Arginin und Histidin als essentiell.

Bei zu hohem Fettanteil und Kalorienzufuhr in der Ernährung, wird, selbst bei regelmäßigem Training, kaum Fett abgebaut. Wenn die Fettaufnahme höher ist als der Verbrauch im Training, kommt es sogar noch zu einer Körperfettzunahme.

waage

 

Meist bei Frauen das große Problem: 7 von 10 Frauen essen einfach zu wenig, um abzunehmen!

Entweder durch den Wahn (Gesellschaft), Diäten oder Stress im Alltag wird der Körper an eine eingeschränkte Kalorienzufuhr gewöhnt, um schlanker zu sein. Der Körper verlernt, Fett abzubauen, und der Fettabbau durch Training ist somit gänzlich unmöglich.

Speziell nach anstrengendem Training benötigt der Körper Protein und Aminosäuren in ausreichender Form. Der Körper weist währenddessen einen erhöhten Aminosäuren und Eiweißbedarf auf. Dieser sollte schnellstmöglich durch eine gezielte Nahrungsergänzung bzw. Sporternährung ausgeglichen werden.

Aminosäuren verkürzen die Regenerationszeit der Muskulatur beträchtlich und sind ein wichtiger Baustein in der Sporternährung. Muskelaufbau ist daher ohne Aminos kaum möglich. Auch im Fitness Bereich haben sie mittlerweile eine große Bedeutung.

.

Eiweiß macht satt, hält bei Laune und erhält die Muskelmasse. Eiweiß ist die größte natürliche Fettverbrenungsmaschine des Körpers . Ohne zusätzliches Eiweiß wird bei einer Nahrungsumstellung immer zu viel Muskel verloren. Und je mehr Muskelmasse verloren wird, desto größer der Jojo- Effekt, denn Muskeln verbrennen Kalorien – und auch nach Sport. Damit das Training auch Erfolg zeigt.

102

Alle und weitere Ernährungsprodukte für Ihre Gesundheit, erhalten Sie bei uns.

 

 

 

 

 

ActiFit Hier Kurs buchen: